Filme, Musik und TV
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Beiträge von admin
Eigenes Kino eröffnen?
29. Dez
Ein eigenes Kino zu eröffnen ist der Traum von vielen. Ohne Eigenkapital wird sich dieser Traum wohl kaum realisieren lassen.
Doch fast alle Unternehmensgründer benötigen weiteres Fremdkapital von einer Bank. Neben einem überzeugenden Konzept, welches Genre von Filmen man gerne zeigen möchte, wie hoch die Kosten für das Inventar sein werden, den Fixkosten und was noch alles in einen fundierten Business-Plan gehört, ist die Lage des Kinos entscheiden über Erfolg oder Pleite.
Eigenes Kino aufmachen?
Selbst wenn der Banker begeisterter Kinogänger und der Business-Plan schlüssig ist und überzeugt, wird er den Kopf schütteln. Ohne Immobilien-Gutachten wird die Bank kein grünes Licht geben können. Was nützt es in einem Vorort ein Kino zu eröffnen, wenn sich dort Hund und Katz gute Nacht sagen, auch wenn die Immobilie günstig war. In der City wird ein Kino deutlich mehr kosten, aber ist dafür hoffentlich jeden Abend ausverkauft.
Ein gewisses unternehmerisches Risiko bleibt natürlich immer, mit einem Immobilien Gutachten lässt sich das Risiko deutlich minimieren. Neben dem reinen Sachwert der Immobilie berücksichtigt ein Gutachten für eine gewerbliche Fläche auch die Lage, die Größe der Stadt, die Besucherfrequenz und andere Faktoren. Um die Geldgeber zu überzeugen brauchen ist ein Immobilien Gutachten erforderlich, doch auch für den Unternehmer selbst ist diese Bewertung Gold wert.
Neben Herzblut steckt sicherlich auch das gesamtes Eigenkapital in dem Kino. Das sollte die Geschäftsidee schon auf einem festen Fundament stehen. Ein Stein des Fundamentes, und zwar ein sehr wichtiger, ist die unabhängige Bewertung der Immobilie.
Rauchen im Film
28. Nov
Das Rauchen und das Kino haben nicht immer gut zusammengepasst. Nicht erst seit “Thank you for Smoking” dürfte das bei jedem angekommen sein. In den 90er Jahren war das Rauchen in Filmen eigentlich tabu, beziehungsweise nur für die Bösen angedacht. Doch das hat sich geändert.
Die E-Zigarette ist angekommen. Zumindest im Hollywoodblockbuster “The Tourist”. Niemand dampft so cool wie ein Johnny Depp. Für den Siegeszug der E-Zigarette ist die von Johnny Depp gespielte Rolle entscheidend. Er ist ein wichtiger Sympathieträger und Menschen, die sympathisch sind, werden gerne als Vorbild genommen.
E-Zigarette im Film und Kino
So ist es kein Wunder, dass spätestens nach dem Film die Verkaufszahlen der E-Zigarette in die Höhe schnellten. Johnny ist allerdings nicht der erste rauchende Held. Bereits Audrey Hepburn posierte in “Frühstück bei Tiffany” mit einer Zigarette, damals in einer Spitze, zwischen ihren grazilen Fingern und sah dabei umwerfend aus. Die Zigarette galt vor allem in den 20er Jahren als Accessoire. Audrey hatte allerdings den Nachteil, im Vergleich zu Johnny Depp, dass ihre Gesundheit unter dem Accessoire wesentlich mehr darunter litt. Eine herkömmliche Zigarette enthält rund 5000 chemische Substanzen, davon ca.40 die krebserregend sein sollen.
Besonders schädlich ist das Kondensat Teer, dass sich über Jahre in der Lunge ansammelt und den sogenannten Raucherhusten hervorruft. Die E-Zigarette enthält keine einzige krebserregende Substanz. Der Rauch einer elektrischen Zigarette ist nichts anderes als Wasserdampf, welcher durch Heizspirale, Akku, Zerstäuber sowie dem Nikotin-Depot erzeugt wird und beim Zerstäuben die nikotinhaltige Tabakalkaloidflüssigkeit frei setzt.
Um ein Missverständnis aber vorweg auszuräumen: Tabak enthalten beide Zigarettenvarianten, ein Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung ist die elektronische Zigarette also nicht. Aber zumindest Passivraucher werden vor dem unfreiwillig eingeatmeten Rauch geschützt. Dies weiß auch natürlich ein Johnny Depp und nimmt auf seine strickt nichtrauchende Filmpartnerin Angelina Jolie deswegen Rücksicht.
Rauchen macht auch abhängig, wie das mit E-Zigaretten aussieht ist noch nicht vollkommen geklärt.